Über mich

Es lag ein ereignisreicher Lebensweg hinter mir, bis ich Kräuter-Frau und Erzähl-Künstlerin wurde.

Mein erster Beruf war Gärtnerin; mein Einstieg in die Natur, Garten und in die Pflanzenvielfalt.

Heiraten, Kinder kriegen, das war in den 80er Jahren so üblich.

Als die Kinder mich immer weniger brauchten und wir uns für gesunde Ernährung interessierten, machte ich die Ausbildung zur Naturkost-Beraterin. Seit dem ist viel Zeit vergangen und diese habe ich für einige Ausbildungen genutzt:

Kräuter-Frau und Waldheilkunde

In diesen Bereichen sehe ich heute den Schwerpunkt meiner Arbeit und in meinem Seminar-Angebot. Dahinter steckt eine Grundidee: Für mich ist es wichtig, für mich selbst und meine Familie sorgen zu können. Bei den Kräutern fand ich die besten Möglichkeiten dazu.

Ich gehe raus in den Wald oder auf meine Wiese und suche die Kräuter, die ich brauche. So kann ich meinen Tee auf meine Bedürfnisse abstimmen. Mit einfachen Mitteln, fertige ich eine Salbe an, stelle Tinkturen, auch ohne Alkohol her, und die selbstgemachte Seife ist dann auch kein Hexenwerk mehr.

Weitere Ausbildungen:

Meditations-Leiterin

Waldbaden-Begleiterin

Natur und Wildnis-Pädagogik

In diesen Bereichen, steckt die Möglichkeit etwas nur für sich selbst zu tun. Abschalten, meditieren, nach sich selbst schauen. Das kommt im heutigen stressigen Alltag etwas zu kurz. Hierzu gibt es ebenfalls Seminare im Seminar-Café Mückenwiese.

Zusätzliche Ausbildungen sind:

Kinesiologie und Heilerin

Kräuter und Kinesiologie ist eine sehr interessante und gute Mischung. Aus der Kinesiologie wird der Muskeltest benutzt, um eine Verbindung mit dem Unterbewusstsein seines Körpers herzustellen. Mit diesem einfachen Mittel werden die besten Kräuter und die daraus hergestellten Produkte ermittelt, die sich optimal auf den Körper und die Seele auswirken.

Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, die Kunst besteht darin, das richtige zu finden. Das Leben hat mich gelehrt, dass das Ergebnis stimmen muss, die Methode ist zweitrangig. So bleibt der Mensch im Vordergrund und nicht die Methode oder die Mittel, die angewandt werden.

In der

Erzähl-Kunst

habe ich etwas gefunden, wo ich meine künstlerische Seite leben kann. Erzählen macht mir einen Heidenspaß. Auch finde ich es immer wieder interessant, wie verschieden die Menschen auf meine Geschichten reagieren.